Training nach Tagesform
Ein Plan sagt dir am Montag, was du am Donnerstag tun sollst. Am Donnerstag weißt du es besser.
Die Idee
Statt eines Wochenplans gibt es einen Moment: Du stellst dich vor den Fernseher, sagst kurz, wie es dir geht und wie viel Zeit du hast – und bekommst genau dafür ein Training.
Muscle, Heart, Mood
Damit über die Woche trotzdem alles dabei ist, hilft ein einfaches Bild aus drei Bausteinen: Muscle (Kraft), Heart (Ausdauer, Kreislauf) und Mood (runterkommen, gutes Gefühl). Fehlt einer, schlägt man ihn als Nächstes vor – ohne Druck.
Was sich gut anfühlt, macht man wieder
Die Forschung zur Trainingsfreude ist erstaunlich eindeutig: Wie angenehm sich ein Training angefühlt hat, beeinflusst, ob man es wieder macht. Deshalb gehört nach jedem Training eine kurze Frage dazu: Wie war's?